TCM-Diagnostik
Kurs Diagnostik in der TCM
Der chinesische Arzt konnte nur mit seinen Sinnen seine Patienten beurteilen. Sehen, Hören, Riechen und Tasten wurden in jahrelangem Training geschult und weiter verfeinert. Auch wenn heutzutage moderne Diagnosemöglichkeiten zur Verfügung stehen, werden viele chinesische Ärzte immer noch in der alten Sinneskunde unterrichtet.
Zentrales Element bei der Diagnostik ist das sogenannte 10-Fragen-Lied: es wird so genannt, weil hierbei ca. 10 Leitfragen „heruntergeleiert“ werden. Natürlich sind es nicht nur 10 Fragen und sie werden auch nicht emotionslos heruntergeleiert, aber es sind immer wieder die gleichen vielen Fragen, die dem Menschen gestellt werden, damit man ein ganzheitliches Bild von seinem Zustand erhält.
Ziel der TCM-Diagnostik ist es, über die Fragen (inklusive Sinneswahrnehmungen) ein Gesamtbild zu erlangen, indem das Wissen um Yin und Yang und die 5 Elemente miteinander kombiniert wird.

Kursinhalte
- Yin und Yang und pathologische Abweichungen
- Die 5 Elemente/Wandlungsphasen
- Die 5 Grundsubstanzen des Lebens
- Krank machende Faktoren aus Sicht der TCM
- Die Diagnostik in der TCM
- Untersuchungsmethoden
- Die Identifikation nach den 8 Leitkriterien – Ba Gang
- Symptome nach den 8 LK
- Das 10-Fragen-Lied
Voraussetzungen

Basis für viele Kurse
Die TCM Grundlagen sind Basis für viele weitere Kurse wie z.B. Diagnostik, Tuina, Meridiane und Merdianmassage.
Mit dem TCM Grundlagenwissen beginnen wir, nach Yin und Yang und den 5 Elementen zu denken 🙂
Einführung
Puls- und Zungendiagnose sind zwei wichtige Komponenten der TCM-Diagnostik und helfen, gesundheitliche Aspekte besser zu verstehen. Nach dem Kurs ist es wichtig, das Gelernte in die tägliche Praxis umzusetzen und zu üben.
Das Meridiansystem
Wenn wir wissen, WO die Meridiane verlaufen und wie sie zusammenhängen, können wir diese durch Klopftechniken, Dehnungen, aber auch durch Visualisierungen oder mit ätherischen Ölen und Bachblüten aktivieren
TCM-Shop.at: Fachhandel für Massage, Therapie und TCM